jueves, 30 de julio de 2026

Deutsche Drehbücher Band 2: Mein Lieblingsroman, Debatte, Diskussion, Stadtleben

 



Ein Roman, den man gelesen haben sollte.

Heute möchte ich über meinen Lieblingsroman sprechen. Eigentlich gibt es keinen, der mir besonders am Herzen liegt; aber ich muss mich einfach für einen entscheiden. Als Philosoph bevorzuge ich derzeit Bücher über Philosophie, Naturwissenschaften, Geschichte, Forschung und verwandte Themen, aber früher habe ich auch sehr gerne Romane gelesen, vor allem Horror und Krimis, und Science-Fiction war mein Lieblingsgenre.

Ich könnte viele Bücher von Asimov wählen, für mich der beste Belletristikautor und Wissenschaftsvermittler, oder die Vampirromane von Anne Rice. Ich könnte über Goethe sprechen, den ich ebenfalls sehr schätze, Arthur C. Clarke, Mary Shelley, Kafka, Orwell, Jules Verne, Wilde und viele andere.

Ich könnte auch „Sophies Welt“ wählen, einen sehr guten Roman für den Einstieg in die Philosophie von Jostein Gaarder. Ich werde mich aber für einen Roman entscheiden, der mich sehr geprägt hat, und zwar aufgrund seiner wissenschaftlichen, religiösen, philosophischen, reflektierenden, humanistischen und sozialen Inhalte – eine gelungene Kombination vieler Bereiche.

Der Roman Contact wurde 1985 von dem amerikanischen Astronomen und Wissenschaftsautor Carl Sagan veröffentlicht. Das Buch verbindet Wissenschaft, Philosophie und die Frage nach außerirdischem Leben.

Die Geschichte handelt von der Wissenschaftlerin Ellie Arroway, einer Radioastronomin, die am SETI-Programm arbeitet und nach Signalen außerirdischer Zivilisationen sucht. Eines Tages entdeckt ihr Team ein starkes Radiosignal aus dem Sternsystem Vega. In diesem Signal befindet sich eine komplexe Botschaft mit Bauplänen für eine mysteriöse Maschine.

Mehrere Länder arbeiten zusammen, um diese Maschine zu bauen. Schließlich wird Ellie ausgewählt, um mit ihr zu reisen. Während der Reise hat sie eine außergewöhnliche Begegnung mit einer fremden Intelligenz, die ihr wichtige Einsichten über das Universum vermittelt. Nach ihrer Rückkehr ist es jedoch schwierig, ihre Erfahrung zu beweisen, was eine Debatte zwischen Wissenschaft, Politik und Religion auslöst.

Der Roman wurde später als Film adaptiert: Contact unter der Regie von Robert Zemeckis. In der Hauptrolle spielt Jodie Foster die Wissenschaftlerin Ellie Arroway. Der Film folgt der Hauptidee des Buches, konzentriert sich aber stärker auf persönliche und emotionale Aspekte der Geschichte.

Eine wichtige Botschaft des Romans ist, dass Wissenschaft und Neugier entscheidend für den Fortschritt der Menschheit sind. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass neue Entdeckungen oft Zweifel und Konflikte auslösen. Die moralische Reflexion ist, dass die Suche nach Wissen nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine philosophische und menschliche Reise ist.

Hoy les voy a hablar de mi novela favorita. En realidad no hay una que sea mas especial para mi, simplemente hay que elegir una. Obviamente como filosofo, ahora mismo tengo preferencia por libros de filosofia, ciencia, historia, investigación y relacionados, pero antes me gustaba leer novela, sobre todo terror, misterio y mi genero favorito era ciencia ficción.

Podria elegir muchos libros de Asimov, para mi, el mejor escritor de ficción y divulgador cientifico, o las novelas vampitricas de Anne Rice, podria hablar sobre Goethe, que tambien me gusta mucho, Arthur C. Clarke, Mary Shelly, kafka, Orwell, Julio Verne, Wilde y un largo etcetera.

Podria tambien escoger El mundo de Sofia, una muy buena novela para iniciarse en la filosofia de la mano de Jostein Gaarder, pero si embargo, elegiré una novela que fue bastante impactante para mi, tanto por su contenido cientifico, religiosos, filosófico, reflexivo como humanístico y social, una buena combinación de muchos campos.

La novela Contacto fue publicada en 1985 por el astrónomo y divulgador científico estadounidense Carl Sagan. El libro combina ciencia, filosofía y la cuestión de la vida extraterrestre.

La historia trata sobre la científica Ellie Arroway, una radioastrónoma que trabaja en el programa SETI, buscando señales de civilizaciones extraterrestres. Un día, su equipo detecta una potente señal de radio proveniente del sistema estelar Vega. Dentro de esta señal se encuentra un mensaje complejo con los planos de una misteriosa máquina.

Varios países colaboran en la construcción de esta máquina. Finalmente, Ellie es elegida para viajar con ella. Durante el viaje, tiene un encuentro extraordinario con una inteligencia alienígena que le proporciona importantes conocimientos sobre el universo. Sin embargo, a su regreso, resulta difícil verificar su experiencia, lo que desata un debate entre la ciencia, la política y la religión.

La novela fue adaptada posteriormente al cine con el título Contacto, dirigida por Robert Zemeckis. Jodie Foster interpreta a la científica Ellie Arroway. La película sigue la idea principal del libro, pero se centra más en los aspectos personales y emocionales de la historia.

Un mensaje clave de la novela es que la ciencia y la curiosidad son fundamentales para el progreso de la humanidad. Al mismo tiempo, la historia muestra que los nuevos descubrimientos suelen generar dudas y conflictos. La reflexión moral es que la búsqueda del conocimiento no es solo un viaje científico, sino también filosófico y humano.

que la búsqueda del conocimiento no es solo un viaje científico, sino también filosófico y humano.

Stadtleben hat (k)eine Zukunft 

These, Antithese und Synthese sind die drei Elemente der Dialektik, definiert als Technik und logische Methode zur Analyse oder Erforschung der Wirklichkeit. Sie ist auch als dialektische Triade bekannt.

In der Philosophie bilden diese drei Elemente einen Teil des spiralförmigen Prozesses, durch den die Wirklichkeit begriffen wird. Sie sind in die logische Methode der sogenannten Hegelschen Dialektik eingebettet, die als Grundlage für die Studien von Karl Marx und Friedrich Engels dient.

In der idealistischen Philosophie des Deutschen Georg Wilhelm Friedrich Hegel sind These, Antithese und Synthese die drei Phasen eines evolutionären Prozesses des menschlichen Geistes, der sich in der Suche nach Wahrheit wiederholt.

Der Unterschied zwischen einer Debatte und einer Diskussion liegt im Ziel und im Austausch von Ideen: Eine Debatte hat eine formalere Struktur; die Teilnehmer verteidigen gegensätzliche Positionen, und das Ziel ist es, die Gegenseite mithilfe von Argumenten, Beweisen und festgelegten Redebeiträgen von der Überlegenheit der eigenen Position zu überzeugen.

Beispiel: Zwei Personen diskutieren darüber, ob ein Universitätsstudium kostenlos sein sollte.

Eine Diskussion hingegen ist informeller; es gibt nicht immer gegensätzliche Positionen, Ziel ist der Austausch von Ideen und das Erreichen eines gemeinsamen Verständnisses. Sie kann kooperativ, nicht unbedingt konkurrenzorientiert sein.

Beispiel: Eine Gruppe bespricht, welchen Film sie heute Abend sehen möchte.

Anders ausgedrückt: Während es bei einer Debatte darum geht, Positionen zu konfrontieren und zu überzeugen, geht es bei einer Diskussion um den Austausch von Ideen, um zu verstehen oder eine Entscheidung zu treffen

Betrachten wir das einmal in der Praxis: Hat das Leben in der Stadt eine oder keine Zukunft?

Pro: Das Stadtleben bietet viele Vorteile. Wir können körperlich weniger anstrengende Arbeit leisten und uns intellektuell weiterentwickeln. Wir haben außerdem Zugang zu mehr Kultur- und Freizeitangeboten, Flexibilität und Dienstleistungen, da es Arbeiter gibt, die diese unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit bereitstellen.

Kontra: Städte können unsicher und unmenschlich sein, da viele Menschen, die in die Stadt kommen, um Arbeit zu finden, die in ländlichen Gebieten nicht mehr verfügbar oder gefragt ist, keine Anstellung finden und in prekären Verhältnissen leben müssen. Darüber hinaus gibt es in Städten Menschen mit großer Macht, da sie alle Ressourcen horten und zentralisieren, diese ausbeuten und privatisieren (oder stehlen), um sich selbst zu bereichern.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn Menschen der Arbeitslosigkeit und der harten Arbeit auf dem Land entfliehen und in der Stadt arbeiten, hat dies zwei wesentliche Folgen: Werden die ländlichen Gebiete entvölkert, wer produziert und erntet dann Lebensmittel, gewinnt Rohstoffe, fischt oder stellt Grundnahrungsmittel her? Der primäre Sektor befindet sich auf dem Land. Die Stadt ist auf diese Ressourcen angewiesen. Wächst die Stadt ungebremst weiter, nehmen die Bevölkerung und die Umweltverschmutzung, die für ihren Betrieb notwendig sind, zu. Ebenso wächst die Macht Weniger, die Viele kontrollieren, und die mangelnde Freiheit bei der Jobwahl, was letztendlich zum Zusammenbruch führt.

Fazit: Städte sind weder nachhaltig noch selbstgenügsam; sie sind auf die Ressourcen anderer angewiesen. Gehen diese Ressourcen zur Neige, werden Städte unbewohnbar und zum Nährboden für Menschen, die verzweifelt ums Überleben kämpfen.

Tesis, antítesis y síntesis son los 3 elementos que constituyen el proceso de la dialéctica, definida como técnica y método lógico para analizar o descubrir la realidad. También es conocida como la tríada dialéctica.

En filosofía, estos 3 elementos forman parte del proceso espiral en que se concibe la realidad. Están enmarcados en el método lógico de la denominada dialéctica hegeliana, que servirá de base para fundamentar los estudios de Karl Marx y Friedrich Engels.

En la teoría filosófica idealista del alemán Georg Wilhelm Friedrich Hegel, la tesis, la antítesis y la síntesis son las 3 fases de un proceso evolutivo del espíritu humano que se repite a sí mismo por la búsqueda de la verdad.

La diferencia entre debate y discusión está en el objetivo y la forma de intercambiar ideas:

En el Debate se tiene una estructura mas formal, los participantes defienden posturas opuestas, el objetivo es convencer a la otra parte de que una posición es mas solida que otra, usando argumentos, evidencias y turnos definidos.

Ejemplo: Dos personas debaten si la educación universitaria debería ser gratuita.

Sin embargo, en una Discusión se conversa mas informalmente, no siempre hay bando opuesto, el objetivo es intercambiar ideas o llegar a entendimiento, y puede ser colaborativa, no necesariamente competitiva.

Ejemplo: Un grupo discute qué película ver esta noche.

Es decir, mientras que en el Debate se confrontan  posturas para persuadir, en la discusión hay intercambio de ideas para entender o decidir.

Pongámoslo en práctica:

¿Tiene la vida en la ciudad algún/ningún futuro?

Pro: la vida en la ciudad tiene muchas ventajas, podemos trabajar en oficios menos duros físicamente y desarrollarnos como personas intelectuales, ademas tenemos mas oferta cultural y ocio, flexibilidad y servicios, porque hay trabajadores que los cubren a costa de su vida y salud.

Contra: Las ciudades pueden ser inseguras e inhumanas, debido a que mucha gente que llega a la ciudad buscando trabajo que ya no se realiza ni se demanda en los pueblos, no consigue empleo y tiene que vivir como precariamente. Ademas, en las ciudades hay personas con mucho poder porque acaparan y centralizan todos los recursos, que explotan y privatizan (o roban) de todos, para cobrarlos y enriquecerse.

Síntesis: Si la gente escapa del desempleo y trabajos duros en el campo para ir a trabajar en la ciudad, ocurren dos cosas principalmente: si los pueblos se vacían ¿quien trabajará para producir recolectar la comida y extraerá, pescará o fabricará materias primas y artículos básicos? El sector primario se encuentra en el campo. La ciudad depende de esos suministros. Además, si la ciudad sigue creciendo sin limite, aumentará la población y contaminación necesaria para mantenerla en funcionamiento, así como el poder en unos pocos de dirigir a muchos y la falta de libertad en oportunidades laborales, llegando en algún momento a colapsar.

Conclusión: las ciudades no son auto-sostenibles ni autosuficientes, dependen de los recursos de los demás, y si estos recursos se acaban, las ciudades se volverán inhabitables y un nido de gente desesperada por sobrevivir.

 

Deutsche Drehbücher Band 1: Kunst und Armut

 

Durante los años que he sido alumno y profesor de alemán he podido preparar guiones para los examenes sobre temas variados que me han parecido relevantes rescatar, no solo por el vocabulario, sino por el contenido cultural. Esta es la primera parte de la selección:

Präsentation zum Thema KUNST

Meine kurze Präsentation bei dieser Gelegenheit handelt von Kunst. Es gibt viele Kunstarten, nicht nur Malerei. Dazu gehören auch Skulptur, Architektur, Theater, Tanz, Literatur, Musik, Film, Comics....das Trivium und das Quadrivium. Die bildenden Künste sind heute vielfältiger denn je: Fotografie, digitales Design, Graffiti usw.

Zu den darstellenden Künsten zählen Oper, Zirkus, Performancekunst, Fernsehen usw. Auch digitale Künste wie Videospiele, Virtual Reality, generative Kunst usw gehören dazu. Ebenso Multimedia-Kunst, Kunstinstallationen, Klangkunst und Projection Mapping.... Und nicht zu vergessen die klassischen Künste wie Poesie, Zeichnung, Heavy Metal, Kunsthandwerk, Industriedesign usw.

Auch in Philosophie und Kunst gibt es zahlreiche Strömungen; in der Malerei kann jeder Künstler seinen eigenen Stil entwickeln. Mich faszinieren besonders spanische und niederländische Maler, wegen ihres technischen Könnens und ihres Realismus. Tatsächlich ist Peter Paul Rubens mein Lieblingsmaler, obwohl ich auch italienische, französische, deutsche, russische, mexikanische, schwedische und andere, weniger bekannte Maler interessant finde.

Um etwas über Kunst und Geschichte zu lernen, ist der Besuch von Museen und Galerien eine praktische Methode. Hier in Madrid und Alcobendas gibt es einige, wenn auch nicht so viele, wie ich mir wünschen würde, und sie werden von den Einheimischen nicht so hoch geschätzt.

Kunst kann von vielen Epochen, Kriegen, Mythologie, Philosophie, Religion, Monarchie erzählen und vor allem kann sie für Propaganda missbraucht werden. Für mich ist Kunst jedoch nur dann kreativ, wenn sie rebellisch ist, wenn sie Ungerechtigkeiten anprangert und bessere Welten entwirft. Deshalb mag ich nicht nur die realistischen, gotischen, barocken und klassischen Bewegungen, die auf ästhetischen Schönheitsnormen basieren, sondern auch die Moderne, die abstrakte Kunst, den Jugendstil, den Dadaismus, den Futurismus, das Bauhaus, den Surrealismus, die Kinetische Kunst, den Fotorealismus und andere neuere Strömungen.

Als Zeichner und Architekt habe ich immer Bleistift und Tusche bevorzugt, aber ich weiß, dass Bildhauer jedes Material verwenden können. Heutzutage nutzen wir jedoch meist Computer, obwohl klassische und avantgardistische Techniken viel mehr Charme und Interesse besitzen.

Die Qualität eines Künstlers bemisst sich an vielem, vor allem aber an Technik, Stil und – am wichtigsten – am Thema des Werkes und dem anvisierten Publikum. Antike Werke (Pyramiden, Tempel, Statuen von Königen und Kaisern, Göttern usw.) dienten propagandistischen und religiösen Zwecken. Ich glaube jedoch, dass wahre Kunst heute nur noch durch die Anprangerung von Ungerechtigkeiten entstehen kann, mit allen verfügbaren Mitteln, da es immer noch viel Propaganda gibt, wie etwa die Industriekunst, die Marcuse, Adorno und die Frankfurter Schule kritisierten. Amerikanische Filme, Superhelden-Comics, gewalttätige Videospiele, seelenlose und bedeutungslose Musik, unkritisches Fernsehen – tut mir leid, aber das kann ich nicht als Kunst bezeichnen.

Voy a hablar sobre arte. Hay muchos tipos de artes, no solo pintura. También esta la escultura, arquitectura, teatro, danza, literatura, música, cine, cómic, el trivium y el quadrivium.  Las artes visuales son ahora mas variadas: fotografia, diseño digital, graffiti, etc. Las artes escénicas incluyen opera, circo, perfomances, televisión, etc. Hay que incluir las artes digitales, como videojuegos, realidad virtual, arte generativo, etc. Y el arte multimedia, instalaciones artisticas, arte sonoro, mapping. Sin olvidar las artes puras o clásicas, como la poesia, dibujo, heavy metal, artesania, diseño industrial etc.

Dentro de la filosofía y arte hay tambien muchas corrientes, en pintura cada autor puede ser capaz de crear su estilo artístico. A mi me fascina sobre todo los pintores españoles y holandeses, por su calidad técnica y realistica, de hecho, mi pintor favorito es Petrus Paulus Rubens aunque también encuentro interesantes pintores italianos, franceses, alemanes, rusos, mexicanos, suecos y otros no tan conocidos.

Para conocer arte e historia, una forma practica es ir a museos y galerías de arte, aquí en Madrid y Alcobendas tenemos algunos, aunque no tantos como me gustaría, y no tan valorados por los ciudadanos y madrileños.

El arte puede hablar de muchas épocas, guerras, mitología, filosofía, religión, monarquía y sobre todo, hacer propaganda. Pero para mi el arte solo es creativo si es rebelde, si denuncia injusticias y propone mundos mejores. Por ello no solo me gusta la corriente realista, gótica, barroco y clásica basada en cánones de belleza estética, sino también modernismo, abstracto, art nouveau, dadaismo, futurismo, bauhaus, surrealismo, cinético, fotorealista y otras mas recientes.

Como dibujante y arquitecto, siempre he preferido el lápiz y tinta, pero se que los escultores puede usar cualquier material, mas hoy en día lo que usamos son ordenadores, si bien las técnicas clásicas y las mas vanguardistas tienen mucho mas encanto e interés.

La calidad del artista se mide por muchas cosas, pero principalmente por la técnica, el estilo y lo mas importante: el tema de la obra y el público al que va dirigido. Las obras de la antigüedad (pirámides, templos, estatuas de reyes y emperadores, dioses etc) tenían un fin propagandístico y religioso, sin embargo creo que ahora solo se puede hacer verdadero arte de denuncia de las injusticias, con los medios que se posean, pues sigue habiendo mucha propaganda, como el arte industrial que denunciaban Marcuse, Adorno y la escuela de Frankfurt.  Cine made in USA, cómics de superheroes, videojuegos violentos, música sin alma ni significado, televisión acritica, lo siento, me niego a considerar eso arte.

Armut als gesellschaftliches Problem 

Armut ist kein gesellschaftliches, sondern ein systembedingtes Problem. Die Erde hat seit jeher Ressourcen für diejenigen bereitgestellt, die sich zurechtfinden, arbeiten, kultivieren und mit anderen zusammenarbeiten können.

Vor der Zivilisation gab es weder Armut noch Reichtum; jeder erntete die Früchte seiner Arbeit, oder Stämme verteilten Ressourcen unter denen, die nicht für sich selbst sorgen konnten.

Das Problem entsteht mit der Machtkonzentration, dem Patriarchat und natürlich dem Aufkommen von Geld. Damit einher gingen Kriege, Invasionen, Imperien und soziale Klassen, bestehend aus Sklaven – Bürgern anderer Länder oder eroberter Königreiche –, Kriegern und dem Adel oder der Monarchie. Mit dem Fall von Imperien beginnt das Zeitalter der Herren, das Mittelalter. Später, nach Entdeckungen, Erfindungen und Revolutionen, entsteht der Wirtschaftskapitalismus als Mittel, diese neue Form der Sklaverei zu legalisieren und zu legitimieren.

Arbeiterkämpfe brechen aus, um den Kapitalismus zu bekämpfen, also die Ausbeutung und das Elend, die die Industrie, anstatt sie zu lösen, noch verschärft. Das kapitalistische System hat nie eine Lösung für die Armut geboten, weil es von ihr profitiert. Ohne arme Menschen, die es ausbeuten kann, würde das System nicht funktionieren.

Das System erzeugt einen Teufelskreis der Verschuldung. Um diese abzubezahlen, muss man arbeiten, und zwar für immer weniger Geld, wodurch man immer ärmer wird, während die Kapitalisten immer reicher werden. So ist das System konzipiert und so funktioniert es. Wenn man sich beschwert oder protestiert, setzt das System seine Beschützer ein, um einen zu unterdrücken und staatliche Gewalt anzuwenden: die Polizei. Natürlich gibt es Alternativen zum kapitalistischen System; wir müssen nur kreativ sein. Das Problem ist, dass der Kapitalismus keine Alternativen oder Kreativität zulässt und falsche Bedürfnisse und Scheinlösungen erzeugt, um unser Denken zu manipulieren.

Er hat die sozialen Medien vereinnahmt und Smartphones und KI entwickelt, um uns abzulenken und uns am selbstständigen Denken zu hindern. Es erfindet politische Parteien, damit wir uns untereinander bekämpfen und für unsere Herren stimmen. Sie reden davon, Länder durch Bombardierungen und Völkermord zu befrieden, doch kein Politiker wird die Probleme jemals lösen, weil wir ihre Ursachen nicht kennen und uns nur oberflächliche Lösungen verkauft werden.

Die Grundsicherung ist die neueste Erfindung, etwas, das an den Kommunismus erinnert, der so viel Angst einflößt, und das den Zusammenbruch des Systems verhindern könnte, denn wenn arme Arbeiter kein Einkommen zum Konsumieren haben, woher sollen dann die reichen Kapitalisten ihres nehmen? Das hat in den alten sozialistischen Ländern schon funktioniert, aber der Kapitalismus hat sie zerstört.

Es ist nur ein weiterer Beweis dafür, wie sich dieses System selbst zerstört und dabei gleichzeitig uns und den Planeten vernichtet. Die Gesellschaft muss reifen und für eine rationalere und nachhaltigere Lebensweise kämpfen, bevor es zu spät ist, und aufhören, an Wachstum zu denken, denn die Lösung liegt im Schrumpfen und in der Bewusstseinsbildung.

La pobreza no es un problema de la sociedad, sino del sistema. La tierra siempre ha generado recursos para el que sabe moverse, trabajar, cultivar y colaborar con los demás.

Antes de la civilización, no existia la pobreza ni la riqueza, todos tenían el fruto de su trabajo, o las tribus repartían los recursos entre los que no podían valerse por si mismos.

El problema surge con la acumulación de poder, el patriarcado y por supuesto, la llegada de la moneda. Con esto llegaron las guerras, las invasiones, los imperios y las clases, que conformaban los esclavos -ciudadanos de otros países o reinos conquistados -, los guerreros y la aristocracia o monarquía. Cuando los imperios caen, llega el momento de los señores, la edad media. Después, tras descubrimientos, invenciones y revoluciones, surge el capitalismo económico como forma de legalizar y legitimizar la nueva esclavitud.

Las luchas obreras estallan para combatir el capitalismo, es decir, la explotación y la miseria que la industria, lejos de resolver, acelera. El sistema capitalista nunca a ofrecido una solución a la pobreza, porque se sostiene gracias a ella, sin pobres a los que explotar, el sistema no funcionaria.

El sistema genera deuda eterna, para pagarla debes trabajar, y cada vez por menos dinero, ergo te vuelves mas pobre, y los capitalistas, mas ricos. Así está diseñado y funciona el sistema. Si te quejas o te manifiestas, es sistema suelta a sus protectores para reprimir y hacer uso de la violencia del estado: la policía.

Hay alternativas al sistema capitalistas, por supuesto, hay que ser imaginativos, el problema es que el capitalismo no permite ni las alternativas ni ser creativos, y crea falsa necesidades y falsas soluciones para asimilar nuestros pensamientos.

Asimiló las redes sociales y creó los smartphones y la Ai para distraernos y evitar que pensáramos por nosotros mismos. Inventa partidos políticos para que nos peleemos entre nosotros por votar a nuestro amos. Hablan de pacificar países bombardea dolos y cometiendo genocidio, pero ningún político logrará nunca solucionar los problemas, porque no conocemos su origen y solo nos venden soluciones superficiales.

La renta universal es la ultima invención, algo que suena al comunismo que tanto miedo da, y que podría evitar el colapso del sistema porque, si los pobres trabajadores no tiene ingresos para consumir, de donde sacaran los suyos los ricos capitalistas? Esto ya funcionaba con los antiguos países socialistas, pero el capitalismo acabó con ellos.

Es solo una prueba mas de como este sistema se autodestruye, al mismo tiempo que nos destruye a nosotros y al planeta, la sociedad debe madurar para luchar por un modelo de vida mas racional y sostenible antes de que sea demasiado tarde, y dejar de pensar en crecer porque la solución está en decrecer y ganar conciencia.